Reichenbacher Kalender

Der „Reichenbacher Kalender“ ist eine heimatgeschichtliche Publikation unseres Vogtländischen Vereins "Kulturbund Reichenbach e.V., die jährlich seit 1967 erscheint.
Die aus Mitgliedern des Reichenbacher Kulturbundes bestehende ehrenamtliche Redaktion ist bestrebt, unterschiedliche Themen aus Natur, Kultur und Regionalgeschichte in die Publikation aufzunehmen. Bildmaterial bereichert die Beiträge. Dabei kann sich die Redaktion auf einen bewährten Stamm von Autoren verlassen. Das Kalendarium beinhaltet seit einigen Jahren einen bestimmten Themenkreis, der von der heimischen Tier- und Pflanzenwelt bis hin zu bedeutenden Bauwerken der Region reicht. Er wird nicht nur in Reichenbach und im Vogtland gelesen, sondern in ganz Deutschland, eigentlich überall dort, wo Vogtländer leben. Anerkennende Zuschriften erhielt die ehrenamtlich tätige Redaktion schon aus Australien, Kanada, Spanien und den USA. Viele Leser sind inzwischen zu Kalendersammlern geworden, weil sich die Beiträge im Kalender unterschiedlichsten Themen der Orts- und Regionalgeschichte widmen. Deshalb ist diese Broschüre auch ein wichtiges Unterrichtsmittel für Lehrer in Heimatkunde und Geschichte.

Pünktlich vor dem 1. Advent erscheint auch in diesem Jahr wieder der beliebte "Reichenbacher Kalender". Das Titelbild des neuen Kalenders zeigt das attraktive Wohn- und Geschäftshaus der "Vogtländischen Buchhandlung" im Zentrum Reichenbachs an der Zenkergasse/Innere Zwickauer Straße. Die farbigen Umschlagseiten "Peter- Paul-Kirche", das "Reichenbacher Zentrum von oben" und "Feuerwerk in Reichenbach" weisen auf das Hauptthema des neuen Kaldenders hin, das Jubiläum 2012 - "800 Jahre Stadt Reichenbach". Diesem bedeutenden Stadtjubiläum widmen sich das Kalendarium "12 mal Reichenbach alt und neu" und die wesentlichsten Beiträge, beginnend mit "Reichenbach im Vogtland wird 800", "1212 - die Erstnennung des Gebietes Milin und des Ortes Richenbach", "die Reichenbacher Chronik von Johann Balthasar Olischer", ein Streifzug durch Reichenbachs Brau- und Schankgeschichte "Hopfen und Malz - Gott erhalt`s" und "150 Jahre Krankenhauswesen in Reichenbach". Vorgestellt werden die "Reichenbacher Malerfamilie Harnisch", der "Gewerbelehrer, Kunstmaler und Schriftgelehrte Paul Kreher" und Ilse Jahreis, "eine Vogtländerin aus Leidenschaft". Insgesamt 21 Beiträge von 18 Autoren beinhaltet der 2012er Heimatkalender. Ich kann versichern, dass die Redaktion wieder eine gute Mischung an interessanten Artikeln und Bildveröffentlichungen zusammengestellt hat. Jeder Heimatfreund sollte also einen Kalender kaufen und sich von der Qualität selbst überzeugen. Es gibt Beiträge zur Heimatgeschichte, zu vogtländischen Künstlern und Geschichten in vogtländischer Mundart. Gutgestaltete Bildbeiträge geben dem Kalender, der in einer Auflage von 3000 Stück soeben erschienen ist, sein unverwechselbares Gesicht.

Erscheinungsweise: jährlich 1 Heft, 104 Seiten, zahlreiche Abbildungen,
Format DIN A5

Bezugsbedingungen: Zusendungen über unseren Verein. Ältere Hefte sind begrenzt und auf Anfrage lieferbar.

Preis: Einzelpreis 5,00 €  inkl. MwSt. zuzüglich Porto und Versand

Bestellungen (nur schriftlich) und Versand mit Rechnung über
Kulturbund e.V. Reichenbach
Redaktion Reichenbacher Kalender
Heidi Petzoldt
PF 1109
08481 Lengenfeld

Inhalt des "Reichenbacher Kalender 2011"

  • Mit dem Kalendarium und dem Leitthema des Kalenders 2011
    "Auf den Spuren der Mineraliensammler" haben sich Andreas Raithel und Rainer Grimm mit Text und Bild beschäftigt.
  • Im ersten Beitrag schreibt Dr. Wolfgang Richter über "Reichenbachs Ehrenbürger im Wandel der Zeit". Vom gleichen Autor stammt auch der Artikel über "Paul Tillack, den ersten beamteten sozialdemokratischen Stadtrat in Reichenbach". Passend zum einleitenden Beitrag von Dr. Richter berichtet Werner Nitzschke von "Friedrich Wilhelm Usbeck, einen vergessenen Reichenbacher Ehrenbürger".
  • Kerstin Lenk hat sich mit den "Textilen Traditionen der Familie Schreiterer" beschäftigt.
  • Günter Wengorz trägt "Kleine Ergänzungen zur Geschichte der Rollbockbahn" bei.
  • Über seinen berühmten Vorfahren, den Lengenfelder Schuldirektor "Ernst Oskar Strunz", ein direkter Nachfahre des Rechenmeisters Adam Ries aus Annaberg, hat Dr.-Ing. Dieter Strunz nachgeforscht.
  • Dr. Peter Beyer stellt anl. des 150. Geburtstages "Den Maler und Zeichenlehrer Richard Ehrler aus Netzschkau" vor.
  • Zum 80. Geburtstag gratuliert die Redaktion dem Mylauer Maler "Josef Wetzl", und Wolfgang Rudloff besucht den Plauener Maler Ralph Kunzmann in seinem Atelier -"Alles für die Katz?".
  • Mit "Städtebaulich-architektonischen Entwicklungsphasen der Stadt Reichenbach" hat sich Sandra Gerbert beschäftigt.
  • "Andreas Raithel schreibt von der "Wiedererstehung der Stadtkirche St. Peter und Paul nach der Brandkatastrophe von 1720".

  • Weitere lesenswerte Beiträger:
  • Regina Möller, "30 Jahre `Sport frei!`in Reichenbach-West".
  • Monika Thoß, "Weihnachtsstollen".
  • Falk Naumann, "Der `Golden`in Netzschkau".
  • Andreas Raithel, "Die Hohnsteiner spielten in Reichenbach".

zurück